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Grußwort

Verehrte, liebe Freunde der Bachchor-Konzerte !

Es ist mir eine Freude, Ihnen das Programm der vier Bachchor-Konzerte vorstellen zu dürfen. Unsere Leitlinie ist es zum einen, Ihnen Höhepunkte der klassischen Oratorienliteratur in ausgefeilten Interpretationen zu präsentieren. Auf der anderen Seite sehen wir es als Verpflichtung an, auch selten gespielte Werke aus unterschiedlichen musikgeschichtlichen Epochen aufzuführen.
Abweichend vom traditionsgemäßen Wechsel der beiden großen Bach-Passionen tritt in dieser Spielzeit wieder einmal Georg Friedrich Händels Messiah an ihre Stelle – als willkommene Abwechslung für alle Sängerinnen, Sängerinnen, Musikerinnen und Musiker, sicher aber auch für Sie, verehrtes Publikum.

Eine Rarität aus vor-bachischer Zeit steht auf dem Programm des Februar-Konzertes, das wir zum zweiten Mal im Rahmen des Barock-Fests Winter in Schwetzingen veranstalten: Mit Vesperae Veneziane di San Marco als Monteverdi-Pasticcio von Christian Kabitz wird es eine fein aufeinander abgestimmte Folge von Kompositionen des großen venezianischen Musikers von San  Marco geben. Als wir kürzlich eine der sechs großen späten Messen von Joseph Haydn brachten, sollte das der Beginn eines sich in unregelmäßigem Rhythmus fortsetzenden Zyklus' mit den bedeutenden geistlichen Spätwerken Haydns sein. Mit der Aufführung der Cäcilien-Messe lösen wir dieses Versprechen nun ein. Ihr gewichtiges romantisches Gegenstück wird dann das Brahms-Requiem sein, das unter der Leitung von Generalmusikdirektor Yordan Kamdzhalov erklingen wird.

Ich lade Sie herzlich zu unseren Konzerten in der neuen Spielzeit ein und freue mich auf Ihren Besuch!

Prof. Dr. Arnold Werner-Jensen
Vorsitzender des Bachvereins Heidelberg e. V.